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Altena – Nach den schweren Starkregen- und Hochwasserschäden im Juli 2021, die große Teile der städtischen Infrastruktur zerstört haben, geht die Stadt Altena nun in eine entscheidende Phase der Wiederherstellung. Für das Teilprojekt M3.07 „Rahmedestraße“ werden planungsbegleitende Vermessungsleistungen ausgeschrieben, welche die Grundlage für die bevorstehende Sanierung und Erneuerung der stark beschädigten Abwasserkanäle und sonstiger Schäden bilden. Die Stadt möchte die Vergabe zügig durchführen und lädt interessierte Ingenieurbüros ein, sich aktiv zu beteiligen. Eine ausführliche Vergabekonferenz, in der die Details der Ausschreibung erläutert und offene Fragen geklärt werden, wird am 19.01.2026 stattfinden.

Die Kanalabschnitte der Rahmedestraße sind in weiten Teilen stark beschädigt und müssen auf einer Gesamtlänge von rund sechs Kilometern erneuert oder repariert werden. Die Ingenieurvermessung umfasst die präzise Aufnahme des Straßenraums, von Fußwegen und angrenzenden Flächen sowie sämtlicher vorhandener Infrastrukturelemente wie Schächte, Hydranten, Verkehrsschilder, Leitungen und Bäume.

Die Arbeiten sollen im 2. Quartal 2026 beginnen. Die Stadt Altena setzt mit dieser Vergabe auf eine zügige und professionelle Umsetzung der Vermessungsleistungen, um die benötigten Sanierungsmaßnahmen an den Abwasserkanälen planbar und effizient durchführen zu können.

Planungsbüros, die ihre Kompetenz in der Ingenieurvermessung unter Beweis stellen wollen, erhalten hier die Gelegenheit, Teil eines wichtigen Wiederaufbauprojekts in Altena zu werden. Die Stadt betont, dass die Vergabe der Leistungen unverzichtbar ist, um die Wiederherstellung der städtischen Infrastruktur planmäßig und termingerecht voranzutreiben. Interessierte Unternehmen sind eingeladen, die Vergabekonferenz zu nutzen, um alle Details zu erfahren und sich optimal auf die Angebotsabgabe vorzubereiten.

Anmeldungen können bis einschließlich 16.01.2026 unter der Telefonnummer +49 371 881 4235 vorgenommen werden.